Überraschung zur Mitgliederversammlung
Mittwoch, den 02. Juli 2014 um 13:20 Uhr

1500 Euro für Erneuerbare Energieformen an den Beruflichen Schulen Bebra.

BEBRA. Vielfältig sind die Aktivitäten der Beruflichen Schulen Bebra im Bereich der Erneuerbaren Energieformen: vom Solarhaus über den LumiSol-Kurs bis zum Windrad auf dem Schuldach. Das weiß auch die Kirchner Solar Group aus Heinebach, die sich bekanntermaßen innovativ und vielseitig der Energiegewinnung mithilfe von Solarsystemen widmet.

Um den Schülerinnen und Schülern noch bessere Möglichkeiten zu bieten, sich im Rahmen von Projekten fundiertes Wissen über zum Themenbereich Erneuerbarer Energien anzueignen, unterstützt die Kirchner Solar Group die Arbeit an den Beruflichen Schulen Bebra mit einer großzügigen Spende von 1.500 Euro. Anlässlich der Mitgliederversammlung des Fördervereins der Beruflichen Schulen Bebra, übergab Thomas Hemmenstädt in Vertretung des Firmenchefs Lars Kirchner einen überdimensionalen Scheck: „Die Kirchner Solar Group möchte mit dieser Unterstützung die Verbundenheit mit der Schule unterstreichen und damit gleichzeitig die Anschubfinanzierung für neue schulischen Projekte leisten“, so Thomas Hemmenstädt.

Wolfgang Haas, Schulleiter der Beruflichen Schulen Bebra, und der Fördervereinsvorsitzende, Herbert Heisterkamp, dankten der Kirchner Solar Group für die nicht unerhebliche Spende.

Solargenset der Kirchner Solar Group

BU: Thomas Hemmenstädt (Kirchner Solar Group, 4. von links) überreicht dem 1. Vorsitzenden des Fördervereins der Beruflichen Schulen Bebra, Herbert Heisterkamp (3.v.l.) sowie den Vorstandsmitgliedern Gerhard Rimbach, Harald Stehl, Schulleiter Wolfgang Haas, Friedrich Heßler die großzügige Spende von 1500 Euro. Foto: Knierim

 
Eine Investition in Solarstrom lohnt sich –
im Falle der Familie Heilwagen gleich mehrfach!
Freitag, den 10. Januar 2014 um 00:00 Uhr

Kirchner Solar Group geht neue Wege bei der betrieblichen Altersvorsorge

Wutha-Farnroda. Wir haben noch nie etwas gewonnen“ sagte Frau Heilwagen bei der
Übergabe Ihres Elektro-Flitzers. Scheinbar ist wirklich irgendwann immer das erste Mal.

Aber erst mal der Reihe nach! – 2011 erwarb Familie Heilwagen eine PV-Anlage der Firma Kirchner Solar Group. Mit dieser Investition ist man bis heute so zufrieden, dass Familie Heilwagen das Unternehmen aus Alheim auch an Freunde und Bekannte weiterempfohlen hat und im Zuge dessen an einem „Kunden-werben-Kunden-Wettbewerb”, vom Solar-Profi aus der Mitte Deutschlands, teilgenommen hat. Ausgeschrieben waren die verschiedensten Preise in einem Gesamtwert von 100.000 Euro: von mehreren Elektro-Rollern, einer Flugreise nach Kanada, einer PV-Anlage, einer Warmwasser-Wärmepumpe bis hin zu dem Hauptgewinn einem Elektroauto der Marke »SMART«. Als man im Hause Heilwagen schon gar nicht mehr an die Teilnahme am Kirchner-Bonusprogramm gedacht hatte, kam dann der überraschende Anruf und Frank Helis (Teamleiter Vertrieb der Kirchner Solar Group) konnte seinen Kunden darüber informieren, dass sie als Gewinner des Hauptgewinns beim Kirchner-Bonus-Programm – einem Elektroauto „Smart-for-two” im Wert von 30.000 Euro – ausgelost wurden.

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Niebel in Afrika
Freitag, den 19. Juli 2013 um 09:21 Uhr

Eine gute Idee: Mit Photovoltaik den Strom selbst erzeugen – ob nun in Deutschland oder Afrika
Auf seiner Afrikareise im Mai 2013 gab Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel bei seinem Besuch in Uganda zusammen mit dem ugandischen Energieministerium den Startschuss für das sogenannte „Global Energy Transfer Feed in Tariffs“-Programm ( GET FiT). Dies ist der innovative Ansatz zur Förderung privatwirtschaftlicher Investitionen in erneuerbare Energien.
Auch die Kirchner Solar Group aus dem hessischen Alheim ist in dieses Programm involviert und engagiert sich schon seit mehreren Jahren nachhaltig in dem ostafrikanischen Land.

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„Grünberger” stellen Strom für Eigenverbrauch her
Donnerstag, den 18. Oktober 2012 um 13:35 Uhr

Ingenieurbüro Müller will durch den Einsatz von Solartrackern seine Stromkosten von 4300 Euro auf 700 Euro senken.
Diese Investition in eine PV-Anlage wird sich schon in wenigen Jahren amortisieren

GRÜNBERG / Strom erzeugt das Ingenieurbüro Müller aus Grünberg künftig selbst. Gemeinsam mit Grünbergs Bürgermeister Frank Ide weihten die Besitzer und Geschäftsführer des Ingenieurbüros Erwin und Marc Müller sowie Oliver Steinbach (Projektmanager der Kirchner Solar Group) und Zafer Kalem (Architekt der Kirchner Solar Group) die Anlage ein. „Damit hat die Kirchner Solar Group GmbH nun auch im Landkreis Gießen Nachführsysteme errichtet, die gegenüber einer fest installierten PV-Anlage bis zu 40 % mehr Strom erzeugen können“, freute sich Oliver Steinbach.

„Wir haben einen hohen Stromverbrauch tagsüber“, erklärte dazu Marc Müller. „Mit dieser Anlage wollen wir ein Stück unabhängig von der überregionalen Energieversorgung werden und vielleicht auch Beispiel für andere kommunale Anlagen, wie etwa Kläranlagen sein“, erläuterte er weiter. Erwin Müller führte aus, dass die Firma zukünftig nur noch etwa 700 Euro an Stromkosten habe statt wie bisher etwa 4300 Euro. Steinbach erklärte dazu: „Die Besonderheit ist, dass die Systeme den Strombedarf des Bürogebäudes decken und so die Energiekosten des Gebäudes minimieren. Eine EEG-Vergütungsfähigkeit ist zwar gegeben, wird allerdings durch den Eigenverbrauch wirtschaftlich nicht benötigt.“

Solargenset der Kirchner Solar Group

Das heißt im Klartext: Den größten Teil des erzeugten Stroms verbraucht die Firma selbst. „Hier sehen wir die Zukunft der Solarbranche“, ergänzte Steinbach. Der Strom wird dort verbraucht, wo er produziert wird, ohne die Netze zu belasten und vor allem, unabhängig von den auslaufenden EEG-Vergütungssätzen. „In Nordhessen haben wir bereits einige Klärwerke mit dieser Technik ausgestattet und so die Stromkosten für die Kommune um über 30 Prozent gesenkt. Überall, wo Strom verbraucht wird, kann die Technik zum Einsatz kommen.“

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Kirchner Solar Group unterstreicht Kundenorientierung durch Einführung eines Qualitäts-Management-Systems
Dienstag, den 16. Oktober 2012 um 14:28 Uhr

Auf dem Bild sind zu sehen, von links nach rechts: Herr Haßt (Auditor), Lars Kirchner (Geschäftsführer Kirchner Solar Group), Herr Grisafi (TÜV SÜD), Christian Wahl (2. Geschäftsführer Kirchner Solar Group), Herr Gombel (TÜV SÜD), Peter Volz (Abteilungsleiter Qualitätsmanagement Kirchner Solar Group)

TÜV-Zertifikat belegt dauerhaftes Engagement des Solar-Unternehmens zur Verbesserung des eigenen Leistungsangebots

Alheim-Heinebach, 16. Oktober 2012 – Die Kirchner Solar Group, ein internationaler Hersteller und Projektierer von Solarlösungen, hat sich seine erfolgreiche prozessorientierte Geschäftsausrichtung zertifizieren lassen. Mit der Auszeichnung durch die Zertifizierungsstelle des TÜV SÜD wurde der Nachweis erbracht, dass das Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach den Anforderungen des international anerkannten Industriestandards DIN EN ISO 9001:2008 dokumentiert und implementiert hat.

Der Geltungsbereich des Zertifikats bezieht sich auf das komplette Leistungsangebot der international tätigen Firmengruppe: Herstellung, Entwicklung, Vertrieb, Beratung, Planung sowie Installation und Service von Systemen für die Ezeugung von Solarstrom. „Wir haben einen wichtigen Schritt für die weitere Entwicklung des Unternehmens gemacht, insbesondere für die internationale Ausrichtung mit den wachsenden Anforderungen der unterschiedlichen Märkte und unserer Großkunden“, sagt Lars Kirchner, Gründer und Geschäftsführer der Kirchner Solar Group.

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Kirchner Solar Group expandiert nach Polen
Freitag, den 12. Oktober 2012 um 09:02 Uhr

Flächen mehrfach nutzen: Nachführsysteme der Kirchner Solar Group auf einem Parkplatz

Solarunternehmen präsentiert sein Produktportfolio innovativer Photovoltaik-Lösungen auf der RENEXPO® Polen in Warschau vom 17. bis 18. Oktober 2012

Alheim-Heinebach, 11. Oktober 2012 – Die Kirchner Solar Group, ein internationaler Hersteller und Projektierer von Solarlösungen, präsentiert auf der RENEXPO® Polen in Warschau vom 17. bis 18. Oktober 2012 ihr Produktportfolio für eine innovative und leistungsstarke Solarstromerzeugung. Damit erweitert das Solarunternehmen seine Aktivitäten auf den polnischen Markt und sucht dort nach lokalen Vertriebspartnern. An Stand C10 können sich die Fachbesucher über die von der Kirchner Solar Group entwickelten Nachführsysteme sonnen_system sowie das PV-MobiLab, das mobile Prüflabor für Solarmodule des Unternehmens, informieren sowie das Angebot an Photovoltaik-Anwendungen für Privathäuser, Gewerbedächer und Freiflächen erkunden.

„Der polnische Solarenergie-Markt birgt viel Potential. Wir freuen uns Teil dieser Entwicklung zu sein. Die RENEXPO® Polen ist eine ideale Plattform um mit Investoren, Kommunen, Versorgern und wichtigen Entscheidungsträgern der Energiewirtschaft in Dialog zu treten. Wir nutzen die Messe daher vor allem für die Suche nach neuen lokalen Partnern“, so Thomas Czarnecki, Head of Sales International bei der Kirchner Solar Group. „Wir setzen auf maßgeschneiderte Lösungen und hohe Qualitäts- und Leistungsstandards der von uns eingesetzten Komponenten. Dies kommt auch unseren Partnern zu Gute. Zudem blicken wir auf über 20 Jahre Marktteilnahme in der Solarindustrie zurück und profitieren bei der Erschließung neuer Regionen von unserer Erfahrung und der Präsenz der Kirchner Solar Group. Wir sind heute in 13 Ländern weltweit mit eigenen Niederlassungen sowie realisierten Projekten in über 30 Ländern tätig.“

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